Beim gemeinsamen Meet & Greet der neuen Rahmenvertragspartner am 15. September wurde die neue Vertragsperiode auch symbolisch besiegelt. Für die BPM Gruppe war Geschäftsführer René Bernhard vor Ort. Neben der Unterzeichnung stand vor allem das gegenseitige Kennenlernen und der Blick auf die kommenden Aufgaben im Mittelpunkt.
Der neue Rahmenvertrag startete am 1. Juli 2026 und läuft zunächst über vier Jahre. Durch Verlängerungsoptionen kann die Zusammenarbeit bis 2034 fortgeführt werden.
Eine Partnerschaft, die durch die Gruppe geht
Für uns ist die erneute Beauftragung vor allem deshalb besonders, weil sich die Zusammenarbeit längst durch die gesamte BPM Gruppe zieht. Mehr als 15 Projekte haben wir für Gasunie bereits bearbeitet oder befinden sich aktuell in Bearbeitung. Dabei waren inzwischen nahezu alle unsere Leistungsbereiche, verschiedene Unternehmen und zahlreiche Standorte der Gruppe gefragt. Genau hier zeigt sich eine unserer großen Stärken: spezialisiertes Know-how aus unterschiedlichen Fachrichtungen zusammenzubringen und für komplexe Infrastrukturprojekte gemeinsam einzusetzen.
Planung für die Energieinfrastruktur von morgen
Und die Aufgaben werden nicht kleiner. Gasunie entwickelt sich vom klassischen Gastransportunternehmen zum Energieinfrastrukturunternehmen. Bis 2050 soll das Gesamtnetz in Deutschland und den Niederlanden hauptsächlich Wasserstoff, CO₂, grüne Gase und Wärme transportieren. Mit dem Wasserstoffnetz „Hyperlink“ entsteht beispielsweise ein wichtiger Teil der künftigen deutschen Wasserstoffinfrastruktur, der Produktions-, Import- und Speicherstandorte mit großen Industrieclustern verbinden soll.
Damit planen wir nicht einfach Leitungen und Anlagen. Wir arbeiten an Infrastruktur, die für die Energieversorgung von morgen gebraucht wird. Dass Gasunie dabei erneut langfristig auf die Kompetenz unserer Gruppe setzt, macht uns durchaus ein wenig stolz und ist zugleich Ansporn für die kommenden Projekte.