Mehr Leistungsfähigkeit für einen wachsenden Gewerbestandort
Auslöser für die Umgestaltung ist die weitere Entwicklung des Gewerbegebiets Hämmer. Schon im heutigen Zustand stößt der bestehende Knotenpunkt an seine Kapazitätsgrenzen; mit zusätzlichen Betrieben ist künftig mit weiter steigenden Verkehrsbelastungen zu rechnen. Der neue Kreisverkehr erhält einen Außendurchmesser von 30 Metern. Ergänzt werden eine Querungshilfe für Fuß- und Radverkehr sowie eine neue Straßenbeleuchtung. Während der Bauarbeiten bleibt die Erreichbarkeit des Gewerbegebiets weitgehend erhalten, die Verkehrsführung wird je nach Bauphase angepasst.
Die WUV verantwortet die Planung in den Leistungsphasen 1 bis 8 und übernimmt zudem die örtliche Bauüberwachung. Bereits in der Planungsphase wurden die zukünftigen Verkehrsströme ebenso berücksichtigt wie ein tragfähiges Konzept für die Verkehrsführung während der Bauzeit. Mit dem Baustart wird nun sichtbar, was über mehrere Jahre planerisch vorbereitet wurde. Die Fertigstellung des Kreisverkehrs ist für Ende 2026 vorgesehen.